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Autor: dieFischerin

Fischbesatz Ratgeber: Frühjahrs- vs. Herbst­besatz in der Karpfen­teich­wirtschaft

Warum Besatz fast nur im Frühjahr oder Herbst möglich ist


Sommer: Abfischungen sind wegen Hitze, Sauerstoffmangel, fehlendem Frischwasser und Stress für Beifische kaum machbar.


Winter: Abfischungen meist nicht mehr möglich (Kälte, Eis).

Übrig bleiben Frühjahr (nach dem Eisgang) und Herbst (nach der Wachstumsphase).

Herbstbesatz – die klare Empfehlung

Vorteile:

  • Fische sind besser konditioniert, voll ausgewachsen und stabil
  • Höchste Fischmasse des Jahres erreicht
  • Weniger Stress bei Abfischung (kälteres Wasser)
  • Fische können vor dem Winter noch Energie aufnehmen und sich ans Gewässer gewöhnen
  • Abwachsteiche können anschließend trockenfallen & auswintern (→ Parasitenreduktion, Mineralisierung des Bodens)
  • Großkarpfen & Raubfische lassen sich praktisch nur im Herbst sinnvoll besetzen

Wichtig:

  • • Genügend Ruhe im Winter (kein Betreten des Eises!)
  • • Bei Raubfischen: ausreichend Futterfisch mitbesetzen

Frühjahrsbesatz – wann er sinnvoll ist

Empfohlen bei:

  • kleinen, flachen Teichen
  • hoher Fischdichte
  • keinem Frischwasserzulauf
  • unklaren oder harten Winterbedingungen

Karpfen (K1–K3) sind im Frühjahr gut verfügbar
Weiß- und Raubfische müssen meist vorbestellt werden

Kormoran: das große Gegenargument zum Herbstbesatz

  • Besonders problematisch in Fließgewässern und offenen Winterungen
  • In Zuchtteichen hohe Fischdichte → Stress → Energieverlust
  • In Angelgewässern oft geringeres Risiko, da geringere Fischdichte

Paradox, aber wahr: Herbstbesatz ist trotzdem oft sicherer als Überwinterung in Zuchtanlagen.

Besonderheiten beim Flussbesatz

Herbst: Fische können sich an Strömung & Habitat gewöhnen / Besser vorbereitet auf Frühjahrshochwasser

Nachteil: Ganzjähriger Kormorandruck möglich (Besatz reguliert sich oft durch Drift & Zuwanderung)

Parasiten & Fischbäder

Herbstfische meist weniger anfällig. Erlaubte Bäder: Branntkalk, Kochsalz, Kaliumpermanganat. In Winterungen bleibt bei hoher Dichte dennoch ein Restrisiko.

Quintessenz

Herbstbesatz ist in den meisten Fällen vorzuziehen:

  • bessere Fischqualität
  • volle Verfügbarkeit
  • stabilere Kondition
  • bessere Anpassung ans Gewässer

Frühjahrsbesatz bleibt eine sinnvolle Alternative bei kleinen, sensiblen Teichen.

Frühjahrsbesatz oder Herbstbesatz in der Karpfenteichwirtschaft?

Warum überhaupt gibt es Besatzfische nur im Frühjahr und Herbst?

Auf einen Blick:
Abfischungen sind nur nach dem Winter und nach der Wachstumsphase sinnvoll möglich – deshalb konzentriert sich der Fischbesatz auf Frühjahr und Herbst.

Der normale Zyklus in der Karpfenteichwirtschaft ist schnell erklärt. Im Frühjahr, sobald die Teiche wieder eisfrei sind, beginnen wir die Winterungen (Winterteiche sind meist kleinere tiefe Teiche mit sehr guter Wasserzufuhr) abzufischen. Der größte Teil dieses Fischbestandes geht allerdings als Eigenbesatz in unsere über den Winter wieder mit Wasser gefüllten Abwachsteiche (ertragsreiche, warme, nicht allzu tiefe Teiche). Den restlichen Fischbestand können wir als Frühjahrsbesatz anbieten bzw. im Herbst vorbestellte Besatzfische mit überwintern.

Optimale Bedingungen für den Karpfen in der Wachstumsphase

Das Wichtigste:
Während der Sommermonate wachsen Karpfen optimal – Eingriffe wie Abfischung oder Besatz würden Wachstum und Fischgesundheit beeinträchtigen.

Unsere Lieblinge – wie ihr ja alle wisst – sind wechselwarme Tiere. Die Karpfen wachsen über den Sommer (optimal bei ca. 22°C-25°C) am besten ab. Im Sommer könnten wir auch keine Abfischungen durchführen (ausgenommen die Abfischungen der vorgestreckten Fische – dies sind spezielle Teiche, die meist immer frisches Wasser zur Verfügung haben), aufgrund der hohen Temperaturen, des meist nicht vorhandenen Frischwasser-Zuflusses und der Empfindlichkeit der Beifische wie Rotaugen, Rotfedern und Zander, die im Sommer solche Abfischungen nicht überleben würden. Des Weiteren würden wir die Karpfen mitten in der Wachstumsphase entnehmen und so viel Fischmasse bis zum Herbst einbüßen. Also kommt nur noch der Herbst infrage. Die Temperaturen gehen zurück, das Wasser wird kälter, die Fische fangen an, ihren Kreislauf langsam herunter zu fahren (verbrauchen dadurch auch weniger Sauerstoff und sie sind ruhiger bei den Abfischungen). Herbstlicher Regen bringt die nötige Frischwasserzufuhr. Die Naturnahrung ist aufgebraucht in den Zuchtteichen und wir haben die höchste Fischmasse in diesem Zuchtjahr erreicht.

Abwachsteiche auswintern, um den Teichboden zu minderalisieren

Praxiswissen:
Das gezielte Trockenlegen der Teiche reduziert Parasiten und verbessert langfristig die Bodenqualität.

Durch die herbstlichen Abfischungen sind die Abwachsteiche trocken. Diese werden nun eine Zeitlang trocken gelassen bzw. teilweise ausgewintert (Bezeichnung dafür wenn der Teichboden Frost ausgesetzt wurde). Diese Vorgänge werden durchgeführt, damit Parasiten abgetötet werden und der Teichboden sich erholen kann –> er zieht Luft –> er mineralisiert!

Großfische & Raubfische im Herbst besetzen

Empfehlung:
Große Fische und Raubfische sollten bevorzugt im Herbst besetzt werden – dann sind sie stabiler und besser vorbereitet.

Grundsätzlich kann man sagen, Herbstfische sind stabiler (besser konditioniert wie Frühjahrsfische, denn diese kommen direkt aus den Abwachsteichen heraus und sind vollgefressen). „Großfische“ und Raubfische sollten im Herbst besetzt werden, da wir kaum die Möglichkeit haben, große Mengen Raubfisch in Winterteichen mit ausreichend Futterfischen zu überwintern. Des Weiteren sollten zu einem größeren Raubfischbesatz ausreichend Beifische / Futterfische (wenn kein hoher Futterfischbesatz – auch passende Größen im Teich vorhanden sind) mit besetzt werden damit die Räuber, die im Winter aktiv sind, nicht durch aktive Futtersuche alle anderen Teichfische wie auch unsere Karpfen beunruhigen oder gar stressen.

Das wichtigste für eine sichere Überwinterung der Besatzfische: Ruhe

Wichtiger Hinweis:
Ruhe ist der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Überwinterung der Fische.

Das wichtigste für eine sichere Überwinterung im Teich ist RUHE – Schlittschuhläufer sind schlimmer als einfallende Kormorane im Herbst.

Die Karpfen / Besatzfische, die im Herbst besetzt werden, sind noch eine Weile aktiv und können sich durch Futtersuche den Kalorienverlust, den sie durch Transport sowie Stress bei der Abfischung hatten, wieder zu sich nehmen. Denn in den meisten Angelgewässern – bedingt durch die viel geringere Besatzdichte – müsste noch genug Naturnahrung vorhanden sein. Auch an das Gewässer können sich die Fische noch gewöhnen. Oktober und November sind die Monate im Jahr, in denen die meisten Satzfische besetzt werden. Im Dezember ist es meist schon zu kalt für Abfischungen.

Vorsicht Kormoran!

Zu beachten:
Kormorane erhöhen das Risiko – dennoch kann Herbstbesatz oft die bessere Wahl sein.

Leider gibt es heutzutage ein Argument, das gegen einen Herbstbesatz spricht. Der Kormoran! Das Winterungsrisiko liegt bei uns Züchtern. Gut, aber der Kormoran wird in manchen Regionen mehr oder minder stark vertreten sein und bei uns in den Zuchten meist noch mehr! Wenn größerer Stückbesatz durchgeführt wird, sind die Fische schon aus der Fressgröße des Vogels heraus. Vor allem ist in den Angelgewässern nicht solch eine Fischmasse im Teich vertreten wie bei uns in den Zuchtteichen.

Dies ist wiederum ein weiteres Argument für den Herbstbesatz! Wenn der Vogeleinfall in den Winterteichen einer Fischzucht passiert, kann es sein, dass der dichte Fischbestand so gestresst wird (aufgrund der hohen Fischdichte ist keine Naturnahrung mehr im Teich), dass die Fische zu viel Kalorien verbrauchen und dann vielleicht sogar geschwächt aus der Winterruhe im Frühjahr rauskommen.

Fischbesatz gegen Parasitenbefall baden

Fachhinweis:
Parasitenbehandlungen sind Standard – können aber nicht alle Risiken vollständig ausschließen.

Im Herbst sind die Besatzfische meist auch weniger anfällig für Parasiten, die Fische werden gebadet im Transportbehälter nach der Abfischung, bevor sie in Hälterteiche gesetzt werden. Fische gegen Parasiten baden (Bezeichnung dafür, wenn kurze Zeit ein Mittel gegen Parasiten in den Transportbehälter gegeben wird) ist heutzutage nur noch mit Branntkalk, Kochsalz und Kaliumpermanganat erlaubt. Dies wird auch durchgeführt, bevor die Fische in Winterungen kommen. Allerdings wird durch solche Bäder nicht jeder einzelne Parasit abgetötet und es kann in Winterungen durch die hohen Besatzdichten zusätzlich zu einer Schwächung der Fische kommen, wenn sich die Parasiten schlagartig vermehren. Denn ein Überspringen auf andere Fische ist in Winterungen überhaupt kein Problem, da sich die Fische meist am Boden gedrängt aufhalten.

Frühjahrsbesatz bei kleineren Teichen mit hoher Fischdichte

Wann sinnvoll:
Frühjahrsbesatz eignet sich besonders für kleinere, flache oder empfindliche Gewässer.

Kleine, sehr flache Teiche hingegen mit höherer Fischdichte sollten den Frühjahrsbesatz vorziehen, denn meist haben Angelgewässer keinen Frischwasserzulauf und wer kann schon wissen, wie stark und lange der Winter wird. Karpfen sind im Frühjahr problemlos bei uns zu bekommen. K1 – K3 stehen zur Verfügung. Weissfische und Raubfische sollten aber dringend vorbestellt werden, damit diese auch zur Verfügung stehen.

Besonderheiten bei Flussbesatz

Fazit:
In den meisten Fällen ist der Herbstbesatz die bessere Wahl – mit stabileren Fischen und besseren Anpassungsmöglichkeiten.

Flussbesatz hat wieder andere Vor- und Nachteile. Im Fluss kann der Herbstbesatz den ganzen Winter über durch den Kormoran gestresst bzw. je nach Größe und Fischart gefressen werden. In den stehenden Gewässern haben irgendwann mal die Fische ihre Ruhe, wenn die Gewässer zugefroren sind, im Fluss nicht. Trotzdem muss man bedenken: Im Herbst können sich die Fische noch an den neuen Lebensraum (Fließwasser) gewöhnen und sind dann nicht so überrascht, wenn im Frühjahr nach der Schneeschmelze die Flüsse höheres und stärker fließendes Wasser haben.

Im Allgemeinen reguliert sich im Fluss der Besatz wieder, denn wenn der eigene Fischbesatz wegschwimmt, kommt vom Oberlieger-Besatz seine Fische nach bzw. alle werden nicht wegschwimmen sowie wieder aufsteigen!

Aus unserer Erfahrung heraus können wir sagen, vorzuziehen ist definitiv der Herbstbesatz. Die Fische stehen im vollem Umfang zur Verfügung und das wichtigste: Die Fische sind im Herbst viel besser konditioniert!

Wenn ihr euch einen Teich neu gepachtet habt oder unsicher seid, scheut euch nicht, uns zu fragen, was wir speziell für euer Gewässer empfehlen. Eine rechtzeitige Fischbestellung, sowie rechtzeitiger Fischbesatz ist immer von Vorteil. Dann können wir besser planen und sobald wir unsere Fische abgefischt haben, euch beliefern. Dadurch läuft man nicht die Gefahr, dass keine Fische mehr vorhanden sind.

Für weitere Fragen zum Fischbesatz stehen wir euch jederzeit zur Verfügung. Zum Thema Ernähung und Fütterung in der Karpfenzucht gibt es ebenfalls einen Artikel.

 

Ernährung und Fütterung des Karpfens in der Zucht

Zusammenfassung: Qualität durch Naturnähe

Unsere Karpfenzucht setzt auf ökologische Balance statt Massenproduktion.
Durch niedrige Besatzdichten und die gezielte Förderung natürlicher Nahrungsketten
garantieren wir gesundes Wachstum und höchste Fischqualität.

  • Extensive Bewirtschaftung: Niedrige Besatzdichten für vitale Fische.
  • Verzicht auf Düngemittel: Natürliche Regeneration des Teichbodens.
  • Optimale Futtergrundlage: Naturnahrung kombiniert mit hochwertiger Getreidezufütterung.

Extensive Bewirtschaftung der Teiche

In unserer Karpfenzucht verfolgen wir konsequent eine nachhaltige und naturnahe Wirtschaftsweise. Aus diesem Grund bewirtschaften wir unsere Teiche extensiv, also mit bewusst niedrigen Besatzdichten. Diese Produktionsform ermöglicht es uns, natürlich aufgezogene und gesunde Besatzfische anzubieten.

Unsere Besatzdichten liegen bei lediglich etwa einem Drittel dessen, was in konventionellen Zuchtbetrieben üblich ist. Dennoch werden auf einer Gesamtfläche von knapp 80 Hektar jährlich über 40.000 Kilogramm Getreide verfüttert.

Daran wird deutlich, welche zentrale Rolle die Fütterung spielt: Fehler in der Futtermenge oder im Fütterungsmanagement können sich sehr schnell negativ auf die Wasserqualität und damit auf die Fischgesundheit auswirken.


Naturnahrung in der Karpfenteichwirtschaft

Die Grundlage jeder erfolgreichen Karpfenteichwirtschaft ist die Naturnahrung. Durch das Ablassen und anschließende Trockenlegen der Teiche kann sich der Teichboden regenerieren. Der Boden trocknet aus, reißt auf und wird belüftet. Dadurch werden Mineralisierungsprozesse angeregt, Fischparasiten reduziert und die vorhandene Schlammschicht abgebaut.

Wird der Teich im Frühjahr erneut geflutet, setzt der Boden die gespeicherten Nährstoffe frei. Diese bilden die Basis für eine natürliche Nahrungskette: Zunächst entwickelt sich Phytoplankton, wie etwa Rädertierchen und Hüpferlinge. Darauf folgen Zooplanktonarten wie Daphnien (Wasserflöhe) sowie verschiedene Bodentiergruppen, darunter Schlammröhrenwürmer und Zuckmückenlarven.

Die Natur stellt dem Karpfen damit ein Futterangebot mit hoher Eiweißkonzentration und hervorragender Eiweißqualität zur Verfügung.


Bedeutung der Naturnahrung für das Wachstum

Wasserflöhe, Insekten, Muscheln, Schnecken und Würmer gehören zur natürlichen Nahrung im Teich, die von Karpfen nicht nur gerne aufgenommen wird, sondern für ihr Wachstum unverzichtbar ist. Diese tierische Naturnahrung liefert hochwertiges Eiweiß mit allen essentiellen Aminosäuren, die für den Aufbau von Muskulatur, Organen und Haut notwendig sind.

Eiweiß zählt zu den wichtigsten Baustoffen des Lebens und bildet die Grundlage für ein gesundes Wachstum der Fische. Allerdings ist das natürliche Nahrungsangebot im Jahresverlauf nicht konstant. Mit steigenden Temperaturen im Frühjahr beginnt auch die Entwicklung der Naturnahrung. Besonders in den Monaten April, Mai und Juni sind große Mengen an Zooplankton, Insektenlarven und Zuckmückenlarven im Teich vorhanden.

Um diese Naturnahrung optimal auszunutzen, werden unsere Teiche ausschließlich in Polykultur bewirtschaftet, das heißt mit mehreren Fischarten und unterschiedlichen Altersklassen.


Getreide als optimales Ergänzungsfuttermittel

Bevor das natürliche Nahrungsangebot ab Juni deutlich zurückgeht, beginnen wir ab Mai mit der Zufütterung von Getreide. Aufgrund seines vergleichsweise niedrigen Eiweißgehalts und seines hohen Energiegehalts eignet sich Getreide hervorragend als Ergänzungsfutter in der Karpfenteichwirtschaft.

Getreide liefert vor allem Stärke und Zucker, also Kohlenhydrate, die als wichtige Energielieferanten dienen. Der Karpfen nutzt diese Energie für Bewegung, Wachstum und Fortpflanzung. Sowohl Eiweiße als auch Kohlenhydrate können im Stoffwechsel zudem in Fett umgewandelt werden, das ebenfalls als Energiereserve dient.

In der Zucht ist es dabei besonders wichtig, auf die Qualität der Fette zu achten. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren spielen hierbei eine entscheidende Rolle und kommen unter anderem in Zooplankton, Fischmehl und Fischöl sowie in pflanzlichen Ölen wie Lein- oder Sojaöl vor.


Düngung der Karpfenteiche

Die Entwicklung der Naturnahrung hängt maßgeblich von der Fruchtbarkeit des Teichbodens ab. Sand- und Lehmböden gelten dabei als vergleichsweise wenig produktiv. In Betrieben mit hohen Besatzdichten oder in nährstoffarmen Teichen wird die Naturnahrungsproduktion teilweise durch Düngemaßnahmen gefördert, etwa durch Stallmist, Gründüngung oder Kalkung.

In unserem Betrieb kommen jedoch keinerlei Düngungsmaßnahmen zum Einsatz. Aufgrund der bewusst niedrigen Besatzdichten steht den Fischen ausreichend Naturnahrung zur Verfügung. Ein zusätzlicher Vorteil der extensiven Bewirtschaftung in Kombination mit Polykultur besteht darin, dass selbst am Ende der Saison noch geringe Mengen an Naturnahrung im Teich vorhanden sind.

Mit Cereals-Mix den Personal Best toppen

Personal Best!

Erfolg am Wasser: Mein neuer PB

Beim ersten Ansitz konnte ich selbst meinen eigenen PB nach oben schrauben – mit diesem wuchtigen Schuppi, gefangen auf unseren Cereals-https://beauty-carps.de/mit-cereals-mix-den-personal-best-toppen/Mix!

Dieser Fang bestätigt erneut: Wenn die Qualität des Köders stimmt, kommen auch die Ausnahmefische.

Boilies vom Fischwirtschaftsmeister

Keine bunten Lockstoffe, keine künstlichen Aromen, kein Marketing-Blabla. Meine Boilies basieren auf der täglichen Beobachtung der Karpfen in meiner Zucht.

Dampfverfahren

Schonend gedämpft statt gekocht. Aminosäuren und Vitamine bleiben im Köder erhalten.

Regionale Manufaktur

Handarbeit aus Thüringen. Keine Massenware, sondern Just-in-Time Produktion.

No Bullshit

Ohne Farbstoffe, Konservierer oder künstliche Flavour. 100% Akzeptanz.

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Wathosen-Update

Ab August gibt es endlich Nachschub! Entdecke unsere neuen Wathosen-Modelle für deinen nächsten Einsatz.

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Abwachsraten von Karpfen , Albinowelsen, Zandern und Hechten

Das nachfolgende Video zeigt die unterschiedlichen Abwachsraten von gleichen Karpfenbrütlingen nach einem Jahr.

Ich möchte euch mit dem Video zeigen, dass die Abwachsraten von Karpfen oder anderen Fischen nicht von der Genetik abhängen, sondern von den äußeren Faktoren. Laut Fachbüchern ist das Wachstum NUR zu 10-20% abhängig von der Genetik. Der Rest von Umweltfaktoren! Das Video zeigt ein Auseinanderwachsen von über 150% (weiter lesen drücken…)

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Herbst Abfischungen und K3 Beauty Karpfen

Am 25.10.14 war unser großer Waldteich mit rund 7 Ha zur Abfischung dran. Gefischt wurde 2 Tage. Besetzt wurden kleinere K2 auf K3 und einige Großkarpfen sowie Beifische. Vor Ort waren Kunden aus Berlin und Essen, die sich eine solche Abfischung mal anschauen wollten.

Auch das Radio (MDR-Thüringen) war vor Ort. Abgefischt wurden rund 2,2 Tonnen K3 mit ca. 1,5 kg im Schnitt und 700 kg Beifische. Trotz immensem Schwarzangeldruck (allein ein Monat vor der Abfischung konnte ich 5 Stellen ausmachen) haben sie zum Glück keinen der Laichkarpfen erwischt!! Unter den K3 waren viele Beautys.

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